Tomatenpesto

Dieses Rezept Tomaten Pesto (welches von dem italienischem Wort pestare stammt und soviel wie zerstampfen bedeutet) ergibt ein klassisches etwas festeres, gut gewürztes Pesto, welches man sowohl als Brotaufstrich auf gerösteten italienischem Weißbrot, Baguettescheiben, oder Bauernbrot zur Vorspeise oder Abendessen, als auch mit heißen, frisch gekochten italienischen Teigwaren vermischt, als Pastagericht genießen kann.
Für die Zubereitung kann man einen größeren Mörser mit schwerem Stößel, oder einen Pürierstab benutzen.

Zutaten: für ca. 250 g

30 g Pinienkerne
2 Knoblauchzehen
zwei Hände voll frische
Basilikumblätter (ca. 20 g)
25 g Parmesankäse
etwa 16 EL Olivenöl (110 ml)
150 g getrocknete Tomaten
in Öl eingelegt
1 gehäufter TL Tomatenmark
½ TL getrockneter Oregano
Salz, Pfeffer
Zucker nach Geschmack
Nach Wunsch ein paar Tropfen
Tabascosoße oder Chilipulver

Zubereitung:

Zuerst die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne, ohne weitere Fettzugabe goldbraun rösten, auskühlen lassen.
Frische Basilikumblätter etwas kleiner schneiden.
Knoblauchzehen in kleine Würfel schneiden.


Getrocknete Tomaten aus dem Glas in kleinere Würfel schneiden.
Parmesankäse vom Stück reiben.
Nun bei der Zubereitung in einem Mörser, die Pinienkerne, Knoblauch, Parmesan, und etwa 4- 5 EL Olivenöl mit dem Stößel so fein wie möglich zerstoßen und zerstampfen.
Basilikumblätter hinzu geben, wiederum 4 – 5 EL Öl hinzu geben und die Pestomasse weiter zerkleinern.
Tomatenstücke, sowie 1 TL Tomatenmark hinzu geben und weiter zerkleinern.
Oregano, Salz, Pfeffer, etwas Zucker mit unterstampfen.

Zuletzt nach persönlichem Geschmack noch das restliche Öl, oder wenn man das Tomatenpesto zu Pasta serviert, ruhig noch etwas mehr Olivenöl unterrühren.
Einen besonders pikanten, etwas scharfen Geschmack erhält das Tomatenpesto, wenn man es zuletzt
mit ein paar Tropfen scharfer Tabascosoße aus dem Fläschchen, oder mit etwas Chilipulver abwürzt.

Nach Wunsch kann man das Tomatenpesto im Mörser noch kurz mit dem Pürierstab aufpürieren, um eine glatte Pestomasse zu bekommen.

Die Zubereitung mit dem Pürierstab ist die Gleiche, nur sollte man dazu gleich zu Anfang genügend Olivenöl in die Schüssel geben, damit nicht zu viel an den Pürierstabmessern hängen bleibt.Serviert man das Tomatenpesto nicht sofort, oder es bleibt etwas davon übrig, kann man es in ein sauber gespültes Marmeladenglas einfüllen, mit etwas Öl begießen und fest zugeschraubt für gut eine Woche im Kühlschrank lagern.
1 – 2 EL vom Tomatenpesto auf ein natur gebratenes Fischfilet aufgestrichen, gibt dem Fischgericht eine interessante Geschmacksnote mit italienischem Flair.

1 EL Tomaten Pesto (20g) enthalten ca. 110 kcal und ca. 17 g Fett

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