Für die Zubereitung der Forelle Müllerin, die Forellen waschen und gut abtrocknen.
In einer kleinen Schüssel Öl mit Salz , Pfeffer und 2 EL Zitronensaft verrühren. Die Forellen damit gründlich einpinseln , auch auf der Innenseite. Etwas Mehl auf einen Teller geben.
Die Forellen kurz vor dem Braten auf beiden Seiten in Mehl wenden, dabei das überschüssige Mehl abschütteln.
In zwei Pfannen reichlich Öl mit Butter gemischt aufwallen lassen. Die Forellen hineinlegen und auf einer Seite anbraten lassen. Dabei darauf achten, dass die Hitze nicht zu stark ist.
Umdrehen und bei mäßiger Hitze fertig braten lassen. Das sind je nach Größe der Forellen 6 - 8 Minuten insgesamt.
Petersilie waschen, klein schneiden. Die Forellen Müllerin sollten jetzt eine goldene Farbe und eine leichte Kruste haben. Aus der Pfanne holen und auf vor gewärmte Teller legen. Mit ein paar Tropfen Zitronensaft beträufeln, die geschnittene Petersilie darüber geben. In einer weiteren Pfanne etwas Butter rasch goldbraun aufschäumen und über die Forellen und die Petersilie träufeln. Sofort servieren.
Als klassische Beilage zur Forelle Müllerin werden Kartoffeln, ein Gurken/Tomatensalat mit Essig, Öl, Salz , Pfeffer und einem Hauch Knoblauch im Dressing gereicht. Ein trockener Weißwein passt zu Forelle Müllerin am besten.
Für eine Portion Forelle Müllerin, ohne Beilage, ca. 390 kcal und ca. 15 g Fett.